Bericht des Präsidenten 2020

 

Dank Covid-19 haben wir gelernt, dass Training und Realität zwei verschiedene Bereiche sind. Aber gerade der Umstand, dass durch gemeinsames Arbeiten gute Netzwerke entstehen, haben uns gerade in diesen Tagen gut zusammenarbeiten lassen.

 

Unser Verein ht sich gewandelt. War er zunächst ein Treffpunkt zum Thema "Verhinderung von Schwund im Handel", finden sich jetzt unterschiedlichste Herausforderungen. Wir sind kein lauter Verein, dafür ein Verein mit Spezialisten und Tatkraft.  Natürlich wollen und vorallem müssen wir an der Aussenkommunikation aktiv in Österreich arbeiten. Wichtige Projekte wie die Teilnahme am ECR-Workshop „Sicherheit im Handel“ standen und stehen auch weiterhin im Vordergrund. Gerade Projekte wie e-Learning für Handelsangestellte, dürfte nicht nur für das Netzwerk innerhalb vom VSD Austria eine wichtige Bereicherung sein.

 

Vorstandssitzungen

 

Der Vorstand erledigte seine Geschäfte in 3 Vorstandssitzungen, diversen Besprechungen und Referaten bei externen Anlässen. Insbesondere nahm der neue VSD- Auftritt viele Arbeitstunden in Anspruch.

 

Aus- und Weiterbildung

 

Laufend bieten Partner und Mitglieder des VSD-Austria branchenspezifische Kurse und Weiterqualifizierungsmöglichkeiten an. Wir stellen hier einerseits die Verbindungen her, unterstützen einieg Maßnahmen auch durch aktive Manpower Seitens des VSD-Austria.

 

Herzlichen Dank für die tolle Unterstützung und die aktive Mitarbeit!

 

Nur durch tatkräftige Unterstützung von einigen Mitgliedern konnten und können wir unsere Arbeit bewältigen. Meinen besonderen Dank möchte ich aber an meine Vorstandsmitglieder richten.

 

Der grösste Teil der Vorstandsarbeiten erfolgten in der Freizeit, was beim heutigen Arbeitsdruck nicht immer selbstverständlich ist.

 

Wien, 16. August 2020

 

Der Präsident

Robert Spevak

Ordentlichen Generalversammlung MIT NEUWAHL VSD-Austria 2017

Ort: Otto-Wagner-Schützenhaus, Obere Donaustraße 26, 1020 Wien

Datum: Montag, 06. Februar 2017 – 18:00 Uhr

 

Tagesordnung:

 

1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit

2. Genehmigung der Tagesordnung


3. Genehmigung des Protokolls der letzten Sitzung


4. Bericht des Präsidenten

5. Bericht des Kassiers


6. Entlastung des Vorstandes


7. Neuwahl des Vorstandes


8. Vorhaben für das Vereinsjahr 2017

9. Allfälliges

 

Prof. Dr. Nikolaus Hartig

Schriftführer

 

Wien, am 27.12.2016



Ladendiebstähle, Raubüberfälle, Einbrüche, Bedrohungen von Mitarbeitern - die Sicherheit im Handel und mit ihr die Bekämpfung von Inventurverlusten rückt vermehrt in den Fokus von Detailhändlern, um die unter einem permanenten Druck stehenden Gewinne zu verbessern.

 

Dies ist insbesondere auf die zunehmende Kriminalität zurück zu führen. Von dieser Problematik sind neben der Schweiz noch einige Länder in Europa betroffen. Unter dem Motto „über die Landesgrenzen hinaus“ ein VSD-Netzwerk aufzubauen fand am 19. und 20. November 2008 ein erster Workshop für eine mögliche VSD Österreich statt.

 

Die dahinter stehende Idee entstand ein Jahr zuvor im Juni 2007 auf Sicherheitsmanagement-Tagung des EHI Retail Institut e.V. in Köln.

 

Damals stellte Heinz Schibli die Vereinigung Sicherheitsdienste Detailhandel (VSD), deren Intention und Zukunftsstrategien vor. In dem Umfeld wurden wertvolle Kontakte geknüpft und länderübergreifende Vorgangsweisen entwickelt: So mit der ASPIAG (Austria Spar International AG) und konkret dort mit Peter Feuerstein von der ASPIAG International.

 

Erster Workshop in Salzburg

Innerhalb eines Jahres wurden die Voraussetzungen geschaffen, um einen ersten Workshop in Salzburg mit Vertretern folgender Unternehmen durchführen zu können:

 

• SPAR Austria

• HERVIS Austria

• bauMax

• Charles Vögele, International

• Shell Austria/Schweiz

• ASPIAG International

• GS1 Austria GmbH

• SPAR Handels AG, Schweiz

• Migros Aare, Schweiz

 

Schon während des Treffens zeigte sich rasch, dass eine Vereinigung wie die VSD auch in Österreich wünschenswert sei. Man kann innerhalb des Landes durch den gegenseitigen Erfahrungsaustausch und gemeinsame Projekte ein verstärktes Netzwerk schaffen.

 

Parallel wurde die Wichtigkeit der Kooperation mit den Kollegen aus der Schweiz unterstrichen.

 

Darüber hinaus machte Heinz Schibli deutlich, dass die VSD Suisse als eine Art „Milizorganisation“ funktioniert - die meisten Arbeiten sind während der Freizeit oder in Randstunden zu erledigen und damit für den jeweiligen Verantwortlichen mit einem Mehr an Arbeit verbunden.

 

Dadurch muss der Erfolg in einer längeren Zeitspanne erarbeitet und gefestigt werden. Dies wurde in einer VSD-Zeitachse 2001 – 2008 aufgezeigt. Trotz dieser „Arbeitsprognose“ entschieden alle Teilnehmer die Realisation einer möglichen VSD weiter zu verfolgen. Damit geeignete Personen und Unternehmen gefunden werden können, haben die Teilnehmer gezielt Aufträge bekommen.

 

Bis zum nächsten Workshop am 19. und 20. Februar 2009 wurden alle wichtigen und großen Unternehmungen für eine mögliche Mitgliedschaft angefragt.

Dann folgte die Festlegung der Ergebnisse und weiterer Vorgehensweisen.

 

Sollten sich Firmen gefunden haben, wird am 26. und 27. März die Gründung der VSD Austria in Salzburg stattfinden.

 

Es bleibt spannend!

 

Quelle: Zeitschrift Sicherheitshalber